Erfahrungsbericht ,,die zweite Chance“

Erfahrungsbericht ,,die zweite Chance“

Wie kam ich zu dem Projekt?
Infoveranstaltung?

Durch einen Post von Ralf Peßmann in der Facebook-Gruppe „DOGS Ulm/ Neu-Ulm…“ wurde ich auf das Projekt „die zweite Chance“ aufmerksam.

Zuallererst fand eine Infoveranstaltung statt, bei der man Informationen bekam, wie Ralf Peßmann auf die Idee zum Projekt kam, wie das ganze ablaufen sollte, wer die Projekthunde sind und was das Ziel vom Projekt sein sollte. Das Projektziel ist, dass diese besonderen Hunde auch vermittelt werden können.

Durch diese für mich persönlich sehr gelungene Infoveranstaltung konnte man sich einen sehr guten Eindruck verschaffen. Am Ende der Infoveranstaltung konnte jeder freiwillig entscheiden, ob er bei dem Projekt mitwirken möchte oder nicht.

Ich bin persönlich dafür, dass jeder eine zweite Chance verdient hat und deshalb stand für mich gleich fest, dass ich dort mit Leib und Seele mitwirken möchte.

Das Training

So startete das erste Training mit den Projekthunden mit sehr vielen freiwilligen Projektteilnehmern.

Ich persönlich war bei dem ersten Training sehr aufgeregt. Man weiß ja nie, wie reagieren die Hunde etc. Hunde bestimmten schon mein Leben als ich klein war, doch war dies eine andere Situation. Die Projekthunde sind keinen Schoßhündchen, sondern Hunde, die viel erlebt haben in ihrem Leben, sei es durch Gewalt von Menschen oder durch mangelnde Kompetenz, die manch ein Rasse-/Mischlingshund braucht.

So fingen wir mit dem Maulkorbtraining unter den wachsamen Augen von Ralf Peßmann an. Viele dieser Hunde haben ja schon mehrfach gebissen, deswegen ist es enorm wichtig für weitere Trainingsschritte, dass die Hunde einen Maulkorb positiv kennenlernen und ihn auch ohne Frust tragen können.

Durch das Training merkt man schon die kleine positive Veränderung der Hunde.
Mit kleinen Schritten ans Ziel.

Mein persönlicher Wunsch

Dass wir es gemeinsam schaffen, die Hunde soweit hinzubekommen, dass sie vermittelbar sind und ihr Zuhause finden.
Dass Menschen lernen, dass Tiere keine Gegenstände sind, sondern Lebewesen, die Respekt verdienen.

Was ich mir erhoffe

Ich persönlich erhoffe mir durch das Projekt, dass andere Tierheime auch mit an dem Strang ziehen. Denn nur gemeinsam schaffen wir es, dass diese besonderen Hunde auch ihr Glück finden.

!!JEDER HAT EINE ZWEITE CHANCE VERDIENT!!

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