Warum unsere Hunde Paten brauchen Wer selbst ein Tier hat ist sich der Tatsache bewusst, dass damit auch Kosten verbunden sind. Auch die Versorgung unserer Projekthunde ist mit einem hohen ehrenamtlichen, allerdings auch finanziellen Aufwand verbunden.

“die zweite chance – trainieren statt separieren“
ist ein Projekt im Tierheim Ulm/Neu-Ulm

‚trainieren statt separieren‘ ist das Motto, wodurch verhaltensauffällige Hunde des Tierheims eine neue Chance, nämlich “die zweite chance” bekommen, um überhaupt noch einmal vermittelt werden zu können.


Corona-Krise im Tierheim

Viele Menschen sehnen sich während des Kontaktverbots im Zuge der Coronakrise nach Gesellschaft – nicht nur menschlicher, sondern auch tierischer Art. Tatsächlich ist es aber so , dass viele die sich in den Tierheimen melden, einen Hund nur für die Zeit der Coronakrise zu sich nach Hause holen wollen. Das ist für die Vierbeiner ein absolutes NO-GO, denn sie brauchen den gleichen gewohnten alltäglichen Umgang wie wir Menschen auch. Was also tun, um sie entsprechend zu unterstützen?

Natürlich ist es aktuell so, dass bislang in Deutschland nicht nachgewiesen werden konnte, ob sich das Coronavirus auch auf Hunde oder Katzen überträgt. Es gibt allerdings (Stand April 2020) einen sogenannten ’schwach positiv‘ Nachweis auf Sars-Cov-2 an einem Hund aus Hong Kong. Wie man genau mit diesem Fall umgeht & was ein deutscher Virologe dazu sagt kannst du hier lesen.

Leider hat es besonders die Tierheime deutschlandweit schwer getroffen. Tierheime sind auf Spenden angewiesen und auch darauf, dass man z. B. mit den Hunden Gassi geht oder sie sogar für immer mit nach Hause nimmt, um ihnen ein neues Zuhause zu bieten. Das entfällt alles in Zeiten von Corona. Was kannst du tun damit auch die, die am wenigsten dafürkönnen, einen Chance haben in dieser teils einsamen Zeit sich zumindest keine Sorgen um ihr Futter zu machen? Spende an ein Tierheim in deiner Nähe! Damit hilfst du den Vierbeinern und den teils ehrenamtlichen Mitarbeitern vor Ort.

trainieren
statt
separieren
Our Work

WARUM SO EIN PROJEKT?!

TRAURIGE REALITÄT!

Stetig steigende Abgabezahlen

Die Anzahl der Abgabe-Anfragen von verhaltensauffälligen Hunden steigt von Jahr zu Jahr. Oft wird als letzter Ausweg, vor der Euthanasie, der Gang ins Tierheim gesehen.

Zu viele Tierheime lehnen pauschal ab

Diese Tatsache entwickelt sich immer mehr zu einem ausgewachsenen Problem. Wohin mit den vielen „verhaltensauffälligen“ Hunden? Aus welchen Gründen werden auffällige Hunde von vielen Tierheimen direkt abgelehnt?

Was passiert mit abgelehnten Hunden?

Was passiert nut mit diesen Hunden? Sie werden oft einfach weitergegeben, nicht selten mit einem geschönten Verhaltensprofil, falls sich überhaupt noch jemand findet. Die Halter klappern ein Tierheim nach dem anderen ab. Findet sich kein Platz, wird letztendlich dann doch euthanasiert!

WAS TUN?

Bereitschaft

Ohne Basis-Bereitschaft kann und wird sich nichts ändern. Viele Tierheime haben weder  personelle noch finanzielle Ressourcen, um sich intensiver mit verhaltensauffälligen Hunden zu beschäftigen. Hier und da fehlt es sicher auch an der benötigten Erfahrung im sicheren Umgang mit diesen Hunden.

Von anderen profitieren und eigene Kompetenzen weitergeben!

Es muss nicht jede/r das sprichwörtliche „Rad“ neu erfinden. Der deutsche Tierschutzbund mit seiner Module-Reihe, kommerzielle Anbieter mit deren Seminaren und vor allem auch einige Tierheime, die bereits seit Jahren in diesem Bereich erfolgreich arbeiten, können helfen die Kompetenzen zu erweitern. Eigene Erfahrungen weiterzugeben ist genauso wichtig wie das offene Ohr für Erfahrungswerte anderer. Letztendlich wird es das Zusammenspiel von allen sein, dass Tierheime auf die neuen Anforderungen und Herausforderungen im Hundebereich vorbreitet werden können.

JETZT HANDELN!

Darüber reden allein reicht nicht!

Das Tierheim Ulm/Neu-Ulm stellte sich dieser Herausforderung, entwickelte und verband die unterschiedlichsten Techniken und Trainingsansätze, um SICHER mit verhaltensauffälligen bis hin zu gefährlichen Hunden arbeiten zu können.

Das ''tollste'' Konzept bringt nicht viel - ohne Helfer!

Da sich die allerwenigsten Tierheime (auch das Tierheim Ulm/Neu-Ulm nicht) eine „Armada“ von ausgebildeten Hundetrainer leisten können, stand bei der Entwicklung des Projektes von Anfang an das Thema SICHERHEIT an erster Stelle. Sicherheit für Mensch und Hund ist der größte und wichtigste Leitgedanke! Ohne ehrenamtliche Helfer, also erfahrene Hundehalter, ist so ein Projekt nicht in einem angemessenen Rahmen durchführbar. Auch hier überraschte die Akzeptanz und Unterstützungsbereitschaft von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer! Wir sagen DANKE

Weitere Infos unter – Das Projekt


Unterstützen Sie unser Projekt FINANZIELL!MATERIELL!EHRENAMTLICH! Wir sind auf viele Sponsoren und helfende Hände angewiesen!

Sprechen Sie uns an, es gibt die unterschiedlichsten Möglichkeiten unser Projekt zu unterstützen!

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